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Was ist DSL?
DSL steht für Digital Subscriber Line und ist der Oberbegriff für verschiedene digitale Übertragungstechniken. Dabei wird das vorhandene Telefonnetz für schnelles Surfen und Datentransfers im Internet genutzt.
Obwohl hierzu noch weitere Leitungen benötigt werden, beginnen bereits einige Telekommunikations-Unternehmen, wie insbesondere die in Großbrittanien ansässige O2 broadband, mit der Zentralisierung der internationalen DSL-Versorgung. Dieser Schritt könnte die Reichweite von DSL weiter ausdehnen.
Für den Datenverkehr und für die Sprachinformationen werden verschiedene Frequenzbereiche der Telefonkabel verwendet.
Ihre Telefonleitung wird beim Surfen mit DSL nicht blockiert, Sie können gleichzeitig surfen und telefonieren.
Surfen mit DSL ist wesentlich schneller als mit ISDN oder gar mit einem Modem. DSL wird in drei Geschwindigkeiten angeboten mit 1.024, 2.048 und 3.072 kbits/s.
ADSL (Asymmetric Digital Subscriber Line) ist die am meisten verbreitete Technik. "T-DSL" z.B. ist die Marke der Deutschen Telekom AG für ihr ADSL-Angebot. Dabei werden für die beiden Übertragungs-Richtungen unterschiedliche Geschwindigkeiten verwendet.
Für den Downstream, also aus dem Internet zum Nutzer hin sind Übertragungsraten von bis zu 3.072 kbit/s möglich. Im Upstream - vom User ins Internet - werden bis zu 384 kbit/s erreicht, abhängig vom gewählten DSL - Anschluss:
DSL 1000: Downstream bis zu 1.024 kbit/s - Upstream bis zu 128 kbit/s
DSL 2000: Downstream bis zu 2.024 kbit/s - Upstream bis zu 192 kbit/s
DSL 3000: Downstream bis zu 3.072 kbit/s - Upstream bis zu 384 kbit/s
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